Aufschreien gegen Atomkraft!

Machen Sie mit. Und verhindern Sie mit uns den Bau weiterer AKW in Europa!

Wir fordern die Bundesregierung auf, gegen milliardenschwere Beihilfen für AKW-Projekte in Großbritannien und anderen Ländern vorzugehen – und zwar mit konkreten, juristischen Mitteln. Machen Sie mit und schreiben Sie direkt an Ihren Bundestagsabgeordneten. Sagen Sie Ihrem Abgeordneten, wie wichtig es für Deutschland ist, gegen Hinkley Point C Flagge zu zeigen – und damit gegen eine riskante und teure Wiederkehr der Atomkraft in Europa. Wir wollen keine weiteren, hochsubventionierten Atomkraftwerke in Europa!

 

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Offener Brief von Greenpeace Energy an Minister Gabriel

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Sönke Tangermann, Nils Müller (v.l.). Foto: Christoph Eckelt / Greenpeace Energy eG

Am 28. Mai 2015 schrieben Nils Müller und Sönke Tangermann einen Offenen Brief an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD). Darin fordern die Greenpeace-Energy-Vorstände Gabriel auf, endlich Flagge gegen die unfairen Atombeihilfen für Hinkley Point C zu zeigen – und sich den Klagen gegen diese Subventionen anzuschließen, die weiteren Atomprojekten in Europa den Weg ebnen könnten. Nachfolgend dokumentieren wir den Brief im Wortlaut. Das Dokument im Original finden Sie hier.

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Politische Vorstöße gegen Hinkley Point C auch in Deutschland

Die Debatte um britische Atombeihilfen nimmt auch hierzulande Fahrt auf: Länderminister und Oppositionsfraktionen wollen die Bundesregierung jetzt zur Klage gegen geplante britische Atombeihilfen bewegen. Greenpeace Energy begrüßt und unterstützt diese Vorstöße. Politische Vorstöße gegen Hinkley Point C auch in Deutschland weiterlesen

EU-Beihilfegenehmigung für Hinkley Point offiziell veröffentlicht

Am 28. April 2015 ist die Genehmigung der Beihilfen für Hinkley Point C durch die Europäische Kommission im EU-Amtsblatts veröffentlicht worden. Damit ist die Kommissions-Entscheidung offiziell und es beginnt eine etwa zweimonatige Frist, in der eine Klage gegen die Entscheidung vor dem zuständigen EU-Gericht in Luxemburg eingelegt werden kann.

INFO Zum Originaltext der Entscheidung im EU-Amtsblatt gelangen Sie hier.

Erklärfilm: Hinkley Point C und die Folgen

Der AKW-Bau Hinkley Point C soll mit hohen Milliardensummen staatlich subventioniert werden. Aber welche Folgen hat das zum Beispiel für den Strommarkt in Großbritannien oder in der EU? Und warum bekommen Ökostromanbieter und Verbraucher auch in Deutschland Nachteile durch den Reaktorbau zu spüren? Unser Erklärfilm informiert über die Auswirkungen des umstrittenen AKW-Projektes.

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Klagebündnis gegen Atombeihilfen formiert sich

Energieanbieter aus Deutschland und Österreich wollen gemeinsam gegen britische Subventionen für das geplante Atomkraftwerk Hinkley Point C klagen. Nachdem Anfang März der Hamburger Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy ankündigte, eine entsprechende Nichtigkeitsklage vor dem zuständigen EU-Gericht einzureichen, hat nun auch die oekostrom AG aus Österreich ihre Klageabsicht bekanntgegeben. Klagebündnis gegen Atombeihilfen formiert sich weiterlesen

Staatsbeihilfen: Was sind „Golden Shares“?

Um den Bau der zwei neuen Reaktoren des Atomkraftwerks Hinkley Point im Südwesten Englands realisieren zu können, hat sich ein Konsortium gebildet, bestehend aus dem britischen Staat, der französischen Firma Électricité de France (EDF), dem Kraftwerksbauer Areva sowie den chinesischen Partnern China General Nuclear Power und China National Nuclear Group. Über die letzteren beiden staatlichen Firmen ist somit auch China am Projekt beteiligt. Um die britischen Interessen trotz der ausländischen Beteilung uneingeschränkt zu wahren, könnte eine so genannte „Golden Share“ – übersetzt also ein „goldener Anteil“ – an den Staat vergeben werden. Wir erklären, was es damit auf sich hat.
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