Gericht lehnt Hinkley-Point Klage ab – Greenpeace Energy prüft Rechtsmittel

Greenpeace Energy prüft Rechtsmittel gegen die Entscheidung des Gerichts der Europäischen Union zugunsten des Subventionspakets für das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C. Das dem EuGH nachgeordnete Gericht hatte eine Klage von zehn Energieanbietern aus Deutschland und Österreich gegen hohe staatliche Subventionen für das AKW-Projekt als nicht zulässig abgewiesen.
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Internationale Temelin-Konferenz fordert Stopp neuer AKW-Projekte

Angesichts aktueller Störfälle und Unregelmäßigkeiten fordert die 6. Temelin-Konferenz die tschechische Regierung auf, geplante AKW-Neubauprojekte zu stoppen. Eine entsprechende Resolution verabschiedete die Zusammenkunft von rund 40 Experten, Aktivisten und Politikern aus sechs europäischen Ländern in Hluboka nad Vltavou unweit des Atommeilers Temelin am Sonntag.Auch Greenpeace Energy war bei der Konferenz vertreten.

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Britische Regierung gibt grünes Licht für Hinkley Point C

Die britische Regierung hat heute grünes Licht für das umstrittene AKW-Projekt Hinkley Point C im Südwesten Englands gegeben. Es kommentiert Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. Die Energiegenossenschaft klagt seit 2015 gegen die Subventionen gegen das umstrittene AKW vor dem Europäischen Gericht.

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Neue Studie: Versorgungssicherheit trotz AKW-Abschaltungen stabiler denn je

Die Stabilität der deutschen Stromversorgung hat sich trotz des Atomausstiegs verbessert. Das ist das Ergebnis einer neuen Kurzstudie des Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy. Obwohl in der ersten Halbzeit des 2011 begonnenen und auf elf Jahre angelegten Atomausstiegs bislang neun Reaktoren mit einer Leistung von rund zehn Gigawatt weitgehend durch wetterabhängige erneuerbare Energien ersetzt wurden, ist die Stromversorgung deutlich seltener ausgefallen.  Neue Studie: Versorgungssicherheit trotz AKW-Abschaltungen stabiler denn je weiterlesen

Britische Regierung legt überraschend Hinkley Point auf Eis

Am Donnerstag erst hatte der Verwaltungsrat des EDF-Konzerns mit knapper Mehrheit grünes Licht für die hoch umstrittene Investition in das AKW-Projekt Hinkley Point C gegeben. Doch nur wenige Stunden später verschob die britische Regierung überraschend die für das Wochenende geplante offizielle Vereinbarung mit EDF über den Bau des AKWs auf den September.

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Führte Oettinger Geheimgespräche über ungarisches Atomprojekt?

Greenpeace Energy fordert EU-Kommissar Günther Oettinger auf, öffentlich dazu Stellung zu nehmen, ob er mutmaßliche Geheimgespräche mit der ungarischen Regierung über den Bau des Atomkraftwerks Paks II geführt hat. Laut Medienberichten sei Oettinger im Mai zu einem inoffiziellen Treffen nach Budapest gereist. Dabei habe der deutsche EU-Kommissar dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán Unterstützung für das umstrittene AKW-Projekt signalisiert.

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Brexit: Klage gegen Hinkley-Subventionen vorerst nicht betroffen

Eine knappe Mehrheit hat in Großbritannien für den Austritt aus der Europäischen Union votiert. Die Klage von Greenpeace Energy gegen Subventionen für das britische AKW-Projekt Hinkley Point C ist davon vorerst nicht betroffen, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy.

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Diese vier Hürden hindern EDF daran, Hinkley Point C zu bauen

Eine Menge hat sich verändert, seit Tony Blair das Vereinigte Königreich vor ziemlich genau einer Dekade auf den Bau neuer Atomkraftwerke festgelegt hat. Damals war die Rede davon, dass das erste AKW 2017 ans Netz gehen und Elektrizität für rund 24 Pfund pro Megawattstunde produzieren sollte. All dies scheint nun ziemlich absurd. Stattdessen sieht sich der französische staatliche Energiekonzern EDF, der Hinkley Point C bauen soll, mit fundamentalen Problemen konfrontiert. Ein Gastbeitrag von Doug Parr, Chefwissenschaftler bei Greenpeace Großbritannien.

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