Jetzt unterschreiben: Online-Petition gegen neue Atomkraftwerke in Europa

Wir fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich gegen den Bau von Atomkraftwerken in Nachbarländern wie Polen und Tschechien sowie in Ungarn und der Slowakei einzusetzen. Zeigen auch Sie Flagge gegen neue AKW in Europa und appellieren Sie mit uns an die Kanzlerin, den riskanten und teuren Atom-Irrweg einiger EU-Staaten zu verhindern!

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Keine neuen Atomkraftwerke in Europa. Keinen Cent mehr für Hinkley Point C.

BildleisteGreenpeace Energy klagt gegen milliardenschwere Subventionen für das britische AKW Hinkley Point C. Unsere begleitende Kampagne NO POINT soll Verbraucher, Medien und politische Akteure für das Thema sensibilisieren, informieren und mobilisieren. Auf dieser Webseite finden Sie daher Berichte über aktuelle Entwicklungen rund um Hinkley Point C und weitere Atomprojekte in Europa, Hintergründe zu unserer Klage vor dem Gericht der Europäischen Union sowie Medien und Materialien zum Download. Zudem können Sie hier unseren Kampagnen-Newsletter abonnieren, um stets aktuell informiert zu werden.

Debatte im Bundestag: Bundesregierung muss engagierter gegen AKW-Projekte in der EU vorgehen

Grüne und Linke im Bundestag forderten heute von der Bundesregierung, sich stärker als bisher gegen Atomprojekte in anderen EU-Staaten zu engagieren. Das Parlament hatte am Morgen mehrere Anträge aus Regierungs- und Oppositionsfraktionen zum Thema Atomkraft diskutiert. Die Debatte kommentiert Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy:

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Interview: „30 Jahre nach Tschernobyl droht eine Wiederkehr der Atomkraft in Europa“

Es klingt unglaublich, ist aber bittere Realität: Während zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Politiker, Wissenschaftler und Kommentatoren eindringlich vor der nuklearen Risikotechnologie warnen, rüstet die europäische Atomlobby zum Showdown: Konzerne und Regierungen wollen um jeden Preis den Bau neuer AKWs durchdrücken. 30 Jahre nach dem Super-GAU in der Ukraine droht eine Wiederauferstehung der Atomkraft in der EU, finanziert durch Multimilliarden-Subventionen aus Steuergeldern. Der deutsche Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy gehört in Deutschland zu den engagiertesten Gegnern der geplanten AKW-Neubauten. Wir sprachen mit Vorstand Sönke Tangermann über drohende Szenarien und erste Protest-Erfolge.
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EDF vertagt Investitionsentscheidung für britisches AKW-Projekt um Monate

Electricité de France (EDF), der verantwortliche Konzern für das geplante Atomkraftwerks Hinkley Point C in Großbritannien, verschiebt laut Medienberichten seine für Anfang Mai vorgesehene Investitionsentscheidung für den umstrittenen AKW-Bau auf September. Die Entscheidung kommentiert Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei Greenpeace Energy:
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Gabriel: Atomkraft ist teuer und schafft weniger Arbeitsplätze als Erneuerbare

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Wirtschaftsminister Gabriel eröffnete die Konferenz zusammen mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Fotos (2): Christoph Rasch / Greenpeace Energy eG

Auf der internationalen Konferenz „Berlin Energy Transition Dialogue“, die am Morgen in Berlin begann, hat der deutsche Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) den Atomausstieg bis 2022 verteidigt.  Gabriel: Atomkraft ist teuer und schafft weniger Arbeitsplätze als Erneuerbare weiterlesen

Veranstaltungsreihe zu Jahrestagen von Fukushima und von Tschernobyl gestartet

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Mehrheit der Deutschen fordert von Bundesregierung Engagement gegen AKW-Projekte in der EU

68 Prozent der Deutschen fordern von der Bundesregierung, auf EU-Länder wie Polen, Tschechien, die Slowakei und Ungarn politisch einzuwirken, damit dort keine Atomkraftwerke gebaut werden. Das ist das Ergebnis einer neuen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace Energy.  Mehrheit der Deutschen fordert von Bundesregierung Engagement gegen AKW-Projekte in der EU weiterlesen

Protestival: Mit Windrädern, Demo und Kunst gegen Atomkraft

Fukushima und Tschernobyl: Zwei Namen, die sich für immer ins kollektive Gedächtnis eingebrannt haben – stehen sie doch für die größten Atomdesaster der Geschichte. Am 11. März jährt sich das Reaktorunglück von Fukushima zum fünften Mal, und am 26. April findet der 30. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl statt. Beide Gedenktage bilden den zeitlichen Rahmen für das „Protestival“ in Berlin, das mit zahlreichen Veranstaltungen nicht nur an die Unglücke erinnern, sondern ein starkes Zeichen gegen Atomkraft setzen will.  Greenpeace Energy unterstützt dieses Engagement und ist mit seiner Kampagne vor Ort. Protestival: Mit Windrädern, Demo und Kunst gegen Atomkraft weiterlesen

Paks II kommt Verbraucher und Ökostrombranche in Deutschland teuer zu stehen

Gegen das geplante Atomkraftwerk Paks II in Ungarn hat Greenpeace Energy gemeinsam mit sechs deutschen Stadtwerken bei der EU-Kommission offiziell Beschwerde eingelegt. Die Unternehmen bewerten die geplante staatliche Finanzierung des AKWs als unrechtmäßige Beihilfe. Eine neue Studie des Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool belegt zudem erstmals, dass ein staatlich finanziertes AKW Paks II den deutschen Energiemarkt zu Lasten von Ökostrom-Anbietern spürbar verzerren und das deutsche EEG-System mit dreistelligen Millionenbeträgen pro Jahr belasten dürfte.

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