Jetzt unterschreiben: Online-Petition gegen neue Atomkraftwerke in Europa

Wir fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich gegen den Bau von Atomkraftwerken in Nachbarländern wie Polen und Tschechien sowie in Ungarn und der Slowakei einzusetzen. Zeigen auch Sie Flagge gegen neue AKW in Europa und appellieren Sie mit uns an die Kanzlerin, den riskanten und teuren Atom-Irrweg einiger EU-Staaten zu verhindern!

WeAct_Logo_rot>> Hier geht es direkt zur Online-Petition

>> Hier können Sie die Unterschriftenliste herunterladen

Jetzt unterschreiben: Online-Petition gegen neue Atomkraftwerke in Europa weiterlesen

Keine neuen Atomkraftwerke in Europa. Keinen Cent mehr für Hinkley Point C.

BildleisteGreenpeace Energy klagt gegen milliardenschwere Subventionen für das britische AKW Hinkley Point C. Unsere begleitende Kampagne NO POINT soll Verbraucher, Medien und politische Akteure für das Thema sensibilisieren, informieren und mobilisieren. Auf dieser Webseite finden Sie daher Berichte über aktuelle Entwicklungen rund um Hinkley Point C und weitere Atomprojekte in Europa, Hintergründe zu unserer Klage vor dem Gericht der Europäischen Union sowie Medien und Materialien zum Download. Zudem können Sie hier unseren Kampagnen-Newsletter abonnieren, um stets aktuell informiert zu werden.

Führte Oettinger Geheimgespräche über ungarisches Atomprojekt?

Greenpeace Energy fordert EU-Kommissar Günther Oettinger auf, öffentlich dazu Stellung zu nehmen, ob er mutmaßliche Geheimgespräche mit der ungarischen Regierung über den Bau des Atomkraftwerks Paks II geführt hat. Laut Medienberichten sei Oettinger im Mai zu einem inoffiziellen Treffen nach Budapest gereist. Dabei habe der deutsche EU-Kommissar dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán Unterstützung für das umstrittene AKW-Projekt signalisiert.

Führte Oettinger Geheimgespräche über ungarisches Atomprojekt? weiterlesen

Brexit: Klage gegen Hinkley-Subventionen vorerst nicht betroffen

Eine knappe Mehrheit hat in Großbritannien für den Austritt aus der Europäischen Union votiert. Die Klage von Greenpeace Energy gegen Subventionen für das britische AKW-Projekt Hinkley Point C ist davon vorerst nicht betroffen, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy.

Brexit: Klage gegen Hinkley-Subventionen vorerst nicht betroffen weiterlesen

Diese vier Hürden hindern EDF daran, Hinkley Point C zu bauen

Eine Menge hat sich verändert, seit Tony Blair das Vereinigte Königreich vor ziemlich genau einer Dekade auf den Bau neuer Atomkraftwerke festgelegt hat. Damals war die Rede davon, dass das erste AKW 2017 ans Netz gehen und Elektrizität für rund 24 Pfund pro Megawattstunde produzieren sollte. All dies scheint nun ziemlich absurd. Stattdessen sieht sich der französische staatliche Energiekonzern EDF, der Hinkley Point C bauen soll, mit fundamentalen Problemen konfrontiert. Ein Gastbeitrag von Doug Parr, Chefwissenschaftler bei Greenpeace Großbritannien.

Diese vier Hürden hindern EDF daran, Hinkley Point C zu bauen weiterlesen

Kommentar zum Atomstrategie-Papier der EU-Kommission

Wie Spiegel Online berichtet, will die EU-Kommission die Atomkraft in Europa stärken: Ein entsprechendes Arbeitspapier sieht erleichterte Atom-Investitionen sowie eine engere technologische Zusammenarbeit zwischen EU-Staaten vor. Es kommentiert Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy.

Kommentar zum Atomstrategie-Papier der EU-Kommission weiterlesen

Debatte im Bundestag: Bundesregierung muss engagierter gegen AKW-Projekte in der EU vorgehen

Grüne und Linke im Bundestag forderten heute von der Bundesregierung, sich stärker als bisher gegen Atomprojekte in anderen EU-Staaten zu engagieren. Das Parlament hatte am Morgen mehrere Anträge aus Regierungs- und Oppositionsfraktionen zum Thema Atomkraft diskutiert. Die Debatte kommentiert Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy:

Debatte im Bundestag: Bundesregierung muss engagierter gegen AKW-Projekte in der EU vorgehen weiterlesen

Interview: „30 Jahre nach Tschernobyl droht eine Wiederkehr der Atomkraft in Europa“

Es klingt unglaublich, ist aber bittere Realität: Während zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Politiker, Wissenschaftler und Kommentatoren eindringlich vor der nuklearen Risikotechnologie warnen, rüstet die europäische Atomlobby zum Showdown: Konzerne und Regierungen wollen um jeden Preis den Bau neuer AKWs durchdrücken. 30 Jahre nach dem Super-GAU in der Ukraine droht eine Wiederauferstehung der Atomkraft in der EU, finanziert durch Multimilliarden-Subventionen aus Steuergeldern. Der deutsche Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy gehört in Deutschland zu den engagiertesten Gegnern der geplanten AKW-Neubauten. Wir sprachen mit Vorstand Sönke Tangermann über drohende Szenarien und erste Protest-Erfolge.
Interview: „30 Jahre nach Tschernobyl droht eine Wiederkehr der Atomkraft in Europa“ weiterlesen

EDF vertagt Investitionsentscheidung für britisches AKW-Projekt um Monate

Electricité de France (EDF), der verantwortliche Konzern für das geplante Atomkraftwerks Hinkley Point C in Großbritannien, verschiebt laut Medienberichten seine für Anfang Mai vorgesehene Investitionsentscheidung für den umstrittenen AKW-Bau auf September. Die Entscheidung kommentiert Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei Greenpeace Energy:
EDF vertagt Investitionsentscheidung für britisches AKW-Projekt um Monate weiterlesen